Messe Düsseldorf GmbH betreibt bei den Olympischen Spielen im Auftrag des NOKs und der Deutschen Sportmarketing Agentur das Deutsche Haus in Athen – Nur zufriedene Gesichter bei der offiziellen Eröffnung
Lediglich knappe zwei Wochen hatte das Team der Messe Düsseldorf Zeit, die Deutsche Schule von Athen in das Deutsche Haus, den offiziellen Treffpunkt der deutschen Olympiamannschaft, zu verwandeln. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, meinten jedenfalls die zahlreichen prominenten Gäste bei der offiziellen Eröffnung des 4.000 Quadratmeter großen Areals: Auf dem nur 400 Meter vom Olympiastadion entfernten Grundstück hat die Messe Düsseldorf im Auftrag des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) und der Deutschen Sportmarketing Agentur (DSM) eine wahre Wohlfühloase für Sportler, Funktionäre, Sponsoren, Wirtschaftsvertreter, Politiker und Journalisten nach modernsten Standards erschaffen.
Pro Tag besuchen bis zu 1.000 Gäste das Deutsche Haus zum Erfahrungsaustausch, zum Relaxen und zum Kontakte knüpfen. Die Gäste sollen sich in Sichtweite der Olympischen Fackel nach Manier der Düsseldorfer Messemacher wohl fühlen: Ausgestattet mit verschiedenen Lounges für Athleten, Presse und Wirtschaft, Räumen zur medizinischen Versorgung, einem Restaurant, Organisationsbüros und eigens eingerichteten Klimaanlagen, bietet das Deutsche Haus während der Olympischen Spiele Service auf höchstem Niveau und Olympia-Feeling pur.
Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe Düsseldorf GmbH, lobte bei seinem Besuch in Athen ausdrücklich die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der DSM: „Seit den Spielen von Sydney hat sich unsere Zusammenarbeit sehr gut entwickelt. Das Deutsche Haus von Athen ist das Resultat dieser engen Zusammenarbeit.“ Dornscheidt dankte der DSM für das entgegengebrachte Vertrauen und zollte der Arbeit von DSM-Geschäftsführer Axel Achten großen Respekt: „Es ist bemerkenswert, was Sie und Ihre Mannschaft in den vergangenen Jahren erreicht haben.“
Aber auch mit der Arbeit seiner Mitarbeiter war Dornscheidt mehr als zufrieden: „Was das Team der Messe in dieser kurzen Zeit auf die Beine gestellt hat, verdient meine allerhöchste Anerkennung“, zeigte sich Werner Matthias Dornscheidt begeistert, nachdem er die Räumlichkeiten am Vorabend der Eröffnungszeremonie persönlich in Augenschein genommen hatte. Schließlich dürfe man nicht vergessen, dass das Deutsche Haus auf Grund seiner räumlichen Nähe zum Olympiastadion im Hochsicherheitsbereich läge. „Diese Situation machte den Transport und die reibungslose Anlieferung des Equipments zu einem echten Kunststück“, so Dornscheidt weiter. „Aber dank unseres langjährigen Know-hows bei der Organisation von Großveranstaltungen haben wir auch diese Herausforderung optimal bewältigt.“
DSM-Geschäftsführer Axel Achten war von dem Ergebnis ähnlich überzeugt: „Mit ihrer internationalen Kompetenz im Bereich der Messen und Präsentationen ist die Messe Düsseldorf ein unentbehrlicher Partner geworden. Ein Partner, auf den man sich ohne Wenn und Aber verlassen kann.“
Die Messe Düsseldorf GmbH organisierte erstmals 2000 bei den Olympischen Spielen von Sydney das Deutsche Haus für NOK und DSM. Es folgten die Engagements bei den Winterspielen von Salt Lake City vor zwei Jahren und nun bei den Spielen von Athen. Auf Grund des großen Erfolges bei der Zusammenarbeit wurde der Vertrag zwischen Messe und DSM auf die Winterspiele von Turin (2006) und die Sommerspiele von Peking (2008) ausgeweitet.
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Ingo Lentz, Leiter Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
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Düsseldorf, 13. August 2004
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