fppe Kenia und East Afripack bündeln Kräfte - interpack alliance der Messe Düsseldorf und IPACK-IMA künftig mit gemeinsamer Plattform in Nairobi

Das food processing & packaging exposyum (fppe) und die East Afripack bilden vom 5. bis 7. Dezember 2016 im Kenyatta International Conference Center (KICC) eine gemeinsame Plattform für Unternehmen aus der gesamten Wertschöpfungskette der Lebensmittelverarbeitung vom Anbau bis zum verpackten Endprodukt. Dadurch bündeln die interpack alliance der Messe Düsseldorf, zu der das fppe gehört und der italienische Messeveranstalter IPACK-IMA, Veranstalter der East Afripack, ihre Kompetenzen auf dem ostafrikanischen Markt. Auch das Warenverzeichnis wurde erweitert: Nun dürfen Unternehmen der gesamten Food Supply Chain ausstellen.

„In der neuen Konstellation bieten wir exportorientierten wie auch einheimischen Unternehmen eine hervorragende Basis, um Lösungen vor Ort in einem chancenreichen Markt zur präsentieren und in einen direkten Dialog zu treten“, kommentiert Thomas Dohse, Deputy Director Processing & Packaging bei der Messe Düsseldorf die Kooperation.

„Wir sind uns sicher, mit der Partnerschaft eine hervorragende Lösung für unsere exportstarken italienischen Unternehmen in einem bisher fragmentierten Markt gefunden zu haben. Die Kombination aus fppe und East Afripack ist ideal für Fachbesucher der Lebensmittelverarbeitungs- und Verpackungsindustrie aus dem ostafrikanischen Raum, die zügige technologische Modernisierung in allen ihren Facetten benötigen“, so Domenico Lunghi, Managing Director Ipack-Ima.

fppe – Kombination aus Ausstellung und Konferenz
Das fppe bleibt bei seinem speziellen Veranstaltungsformat, welches einen Konferenzteil mit einer Ausstellung kombiniert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf bedarfsgerechten Lösungen für die lokalen Nahrungsmittelproduzenten. Deren Bedürfnisse, passende Angebote von Zulieferern sowie die politischen Rahmenbedingungen für Unternehmen sind Kernelemente der Konferenz. Auch der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) plant, sich mit einem Fachsymposium zu beteiligen.

Lösungen gegen Nahrungsmittelverluste
Außerdem steht das Thema Nahrungsmittelverluste im Fokus. Die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und die Messe Düsseldorf gestalten als Partner der Initiative SAVE FOOD entsprechende Inhalte des Konferenzteils. Geeignete Anbau-, Verarbeitungs- und Verpackungslösungen sind ein wichtiges Instrument im Kampf gegen Nahrungsmittelverluste, die ihre Ursache in Ländern der Subsahara häufig in fehlenden Möglichkeiten zur zeitnahen Verarbeitung, Lagerung und Transport von Ernteerzeugnissen haben.

Paketangebote für unkomplizierte Teilnahme
Um exportorientierten Unternehmen wie auch lokalen Anbietern die Teilnahme möglichst leicht zu machen, können diese auf im Vergleich zu den Vorveranstaltungen deutlich vergünstigte Komplettpaketangebote für Systemstände zurückgreifen. Ergänzend sind verschiedene Convenience-Pakete buchbar, die Leistungen von Flughafentransfers und Hotelbuchungen über organisierte Business-Meetings bis hin zu Unternehmensbesichtigungen beinhalten. Weitere Informationen zur Teilnahme als Aussteller gibt es unter www.fppe-ke.com.

Düsseldorf/Mailand, 02. Juni 2016


Über die interpack alliance
Die interpack alliance umfasst Veranstaltungen der Messe Düsseldorf, die zum Portfolio Processing & Packaging gehören. Aussteller und Besucher erkennen die entsprechenden Messen an einem Dachmarken-Logo, das sich an dem Pendant der interpack, der weltweit bedeutendsten Veranstaltung der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie, orientiert. Teil der interpack alliance sind neben der namensgebenden Flaggschiffmesse die Messen upakovka (Moskau), food pex (Shanghai), china pharm (Shanghai), bulk pex (Shanghai), pacpro Asia (Shanghai), packtech India/food pex India (Mumbai) components (Düsseldorf), food processing & packaging exposyum Kenia (Nairobi), indopack (Jakarta) sowie process expo (Chicago). Die vier chinesischen Veranstaltungen finden alle zwei Jahre kombiniert als Shanghai World of Packaging (swop) statt. Die interpack alliance spricht in wichtigen Wachstumsmärkten die Zielgruppen Nahrungsmittel, Getränke, Süß- und Backwaren, Pharma, Kosmetik, Non-Food Konsumgüter sowie Industriegüter an – je nach Veranstaltung mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung.

Über IPACK-IMA
Ipack Ima Srl wurde 2015 von der Messe Mailand (Fiera Milano) und dem Verband der Italienischen Verpackungsmaschinen-Hersteller (UCIMA) als Joint Venture gegründet, um in Mailand die Fachmesse IPACK-IMA zu veranstalten. Sie präsentiert Verarbeitungs- und Verpackungstechnik für Lebensmittel (Nudeln, Backwaren, Süßwaren, Frisch- und Tiefkühlkost, Getränke) und Non-Food Erzeugnisse (chemische, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte) sowie innovative Materialien und Verpackungen für den Mode- und Luxusgütermarkt. Zeitgleich mit der IPACK-IMA will das Gemeinschaftsunternehmen auch die MEAT-TECH veranstalten, die Messe, die von der gesamten Branche besucht wird – von Fleisch- und Wurstproduzenten bis zu großen internationalen Vertriebsunternehmen – und auf innovative Technologien, Inhaltsstoffe sowie Lösungen zur Fleischverarbeitung, -verpackung und -konservierung spezialisiert ist. In den ungeraden Jahren veranstaltet Ipack Ima Srl in Zusammenarbeit mit der VeronaFiere auf dem Mailänder Messegelände die „Fruit&Veg Innovation“, eine Messe speziell für die Obst- und Gemüseproduktion, und zwar zeitgleich mit der TUTTOFOOD – der internationalen Lebensmittel- & Getränkeveranstaltung.

Pressereferat interpack alliance
Sebastian Pflügge
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